Einträge von Pascal

18:06 – Gunnar Koether

Ein weiterer Vorteil der Car-to-Car-Kommunikation: Assistenzsysteme könnten sich auch dadurch demokratisieren lassen, dass Fahrzeuge von ihren Informationen profitieren, die selbst gar nicht mit dem Assistenten ausgestattet sind, so Koether.

18:00 – Gunnar Koether

Die Car-to-X-Kommunikation habe allerdings ein „Henne-Ei-Problem“, so Koether: Die Ausrüstung lohnt sich erst, wenn möglichst viele Fahrzeuge damit ausgestattet sind. Das steht allerdings gerade am Anfang dem Einsatz in privaten PKW im Wege. Volkswagen wird die Technologie daher zunächst bei Fahrzeugen ausrollen, die ohnehin viele Kilometer im Straßenverkehr zurücklegen, etwa Einsatzwagen, Baustellenfahrzeuge oder Pannendienste. Damit […]

17:56 – Gunnar Koether

Bei der Car-to-X-Kommunikation der Fahrzeuge setzt Volkswagen auf die WLANp-Technologie. Damit können Autos über kurze Distanzen mit anderen Verkehrsteilnehmern oder der Infrastruktur Informationen in Echtzeit austauschen. So kann die Sicherheit des Fahrzeuges erhöht werden, indem Informationen anderer Wagen die Bordsensorik sinnvoll ergänzen.

17:53 – Gunnar Koether

Zum Abschluss des Kongresstages wird Gunnar Koether von Volkswagen den Blick noch einmal stärker auf die positiven Auswirkungen von Fahrerassistenz und Car-to-X-Kommunikation auf die Verkehrssicherheit. Neben der passiven Sicherheit, die sich in den letzten Jahren immer weiter verbessert hat, steht vor allem die aktive Sicherheit im Fokus der Entwickler. Fahrzeuge orientieren sich dabei, erläutert Koether, […]

17:34 – Werner Köstler

Continental habe sich in den jüngeren Vergangenheit massiv Know-How im Flottenmanagement aufgebaut und entsprechend zugekauft, erklärt Köstler. Durch das autonome Fahren werden Städte künftig selbst zu Flottenbetreibern, etwa von Robo-Taxis. Der Zulieferer will sich in diesem Bereich als Partner etablieren, wie der Strategie-Chef deutlich macht.

17:28 – Werner Köstler

Mit Werner Köstler von Continental betritt der zweite Vertreter eines großen Zulieferers und gleichzeitig der vorletzte Sprecher des Tages die Bühne. Obwohl das Unternehmen aus Hannover eher als klassischer Zulieferer der Autobranche bekannt ist, verfolgt Continental selbst eine klare Strategie in Richtung Mobility Services, erklärt Köstler. Außerdem verändern sich auch im für Continental klassischen Geschäft […]

17:18 – Oliver Kelkar

So habe man in Ludwigsburg eine Smart City Cloud eingerichtet. Die Plattform bildet sämtliche Aktivitäten rund um die Vernetzung der Stadt, unter anderem Verkehrsdaten, zentral ab. Teil des Projektes ist auch die Vernetzung des Parkhauses der in Ludwigsburg ansässigen MHP Arena. So soll es in Zukunft möglich sein, Parkflächen im Vorfeld zu reservieren und sich […]

17:02 – Oliver Kelkar

Oliver Kelkar, verantwortlich für das Innovation Management bei MHP, übernimmt das Steuer. Am Beispiel der Stadt Ludwigsburg zeigt Kelkar, wie auch Städte abseits der großen Metropolen unter dem steigenden Verkehrsaufkommen zu leiden haben. Um dies zu kompensieren, wurde Ludwigsburg unter Beteiligung von MHP in den letzten Jahren zu einem Testfeld für smarte Verkehrssteuerung mit innovativer […]

16:48 – Fabian Schmitt

Die Modelle von Streetscooter sind allerdings nicht nur elektrisch unterwegs, sondern auch von Werk an voll vernetzt. Damit könne das Unternehmen auch dahinterliegende Services, etwa Analytics, anbieten, erklärt der CTO. Ein anderes Beispiel sei eine Ladeleitwarte für die Deutsche Post: Um an den einzelnen Standorten keinen Zusammenbruch des Stromnetzes zu provozieren, plant Streetscooter für das […]

16:43 – Fabian Schmitt

Aktuell schaffen die E-Transporter von Streetscooter etwa 80 Kilometer mit einer Ladung. Ziel sei es allerdings, deutlich in den dreistelligen Bereich zu gehen. Und zwar real auf der Straße, nicht im NEFZ, wie Schmitt betont.

16:38 – Fabian Schmitt

Von Bernhard Rohleder bereits gelobt, nun selbst auf der Bühne: Streetscooter. CTO Fabian Schmitt zeigt, wo der E-Autobauer steht: Mehr als 3.200 Elektro-Transporter seien bereits auf der Straße, über 5.000 Ladepunkte wurden von Streetscooter installiert. Das Spinoff der RWTH Aachen versteht sich als Gesamtanbieter. So übernehme man etwa auch das gesamte Lademanagement für die Deutsche […]

16:30 – Bernhard Rohleder

Rohleder fordert von der Autobranche einen freien Blick in die Zukunft. Denn Deutschland könne entgegen häufiger Aussagen sehr wohl im internationalen Digitalisierungsspiel mithalten. Ein Beispiel dafür sei Flixbus, die über eine Plattform Busfahrten vermitteln. Dieses Unternehmen sei genau genommen ein reines Softwareunternehmen und habe im vergangenen Jahr mehr Fernbus-Kilometer angeboten, als der bisherige Marktführer Greyhound […]

16:27 – Bernhard Rohleder

Eine aktuelle Studie des Bitkom fördert interessante Ansichten der Autobranche zutage: Der überwältigende Großteil der befragten Automanager geht nicht davon aus, dass Innenstädte jemals frei von privaten PKW sein werden. Auch einer Zukunft gänzlich ohne Unfalltote wird seitens der Autobranche eine Abfuhr erteilt. Laut Rohleder fehle der Industrie ein Stück weit die Vision für eine […]

16:22 – Bernhard Rohleder

Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder eröffnet den dritten Block des carIT-Kongresses. Rohleder beginnt mit provokanten Thesen: In Zukunft würden Menschen keine eigenen Autos mehr besitzen. Entsprechend werden Automarken keine Rolle mehr spielen.

15:26 – Stephan Leppler

MotionTag lautet das zweite Gewinner-Startup der carIT Startup Factory powered by Cisco. Gründer Stephan Leppler stellt sein Jungunternehmen vor. MotionTag hat eine eigene Plattform entwickelt, die das nahtlose Ticketing verschiedenster Verkehrsmittel ermöglichen soll. Per Smartphone sollen Nutzer des ÖPNV künftig flexibel nach Benutzung zahlen – und zwar automatisiert beim Einstieg in das jeweilige Verkehrsmittel.

15:16 – Thomas M. Müller

Nicht zuletzt stellt die künstliche Intelligenz eine wichtige Enalbler-Technologie für Audi dar. Deren Bedeutung für das autonome Fahren betonte Müller bereits zuvor. Audi wird die Technologie aber auch dafür nutzen, zum einen den Zustand des Fahrers besser zu überwachen, zum anderen soll das Auto auch die Präferenzen seines Fahrers besser kennenlernen und Wünsche antizipieren. PIA […]

15:06 – Thomas M. Müller

Die Zukunft bei Audi heißt E³: Die End-to-End-Elektronikarchitektur. Künftig wird nicht mehr unterschieden, ob eine Anwendung Onboard oder Offboard im Backend gerechnet wird. Diese Architektur ist zum einen beliebig skalierbar, Updates sind unkompliziert einzuspielen und nicht zuletzt ist sie deutlich kostengünstiger umzusetzen. Für den künftigen Erfolg könne dies aber nur im Zusammenhang mit einem neuen […]

15:01 – Thomas M. Müller

Ein Beispiel für den aktuellen technischen Stand bei Audi ist der neue A8. Ausgestattet mit künstlicher Intelligenz erreicht die Luxuslimousine bereits heute das Autonomie-Level drei, erklärt Müller. Dennoch, und das muss der E/E-Chef zugeben, tut man sich als klassischer Autobauer schwer, einen solchen Komplexitätsgrad der Verbindung aus Hardware und Software umzusetzen. Daher betont auch Müller […]

14:55 – Thomas M. Müller

Erst seit einigen Monaten verantwortet Thomas M. Müller die Elektrik/Elektronik-Entwicklung bei Audi. Auf der Bühne des carIT-Kongresses spricht er über die Digitalisierung des Audi-Modellportfolios. Die Ingolstädter haben in den vergangenen Jahren daran gearbeitet, das Internet ins Auto zu bringen und das Auto ins Internet. Nun, so beschreibt Müller, strebt Audi eine vollständige End-to-End-User Experience an, […]

14:47 – James Peters

Cisco will der Autobranche eine Software-defined-Platform anbieten, die sämtliche Aspekte der Fahrzeugvernetzung abdeckt. Natürlich liegt der Fokus des Netzwerkspezialisten auf der Bereitstellung von Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung, um das Connected Car und letztlich auch autonomes Fahren realisieren zu können. Allerdings ist Peters ebenso wichtig zu betonen, dass das Fahrzeug in der Lage sein muss, auch lokale Entscheidungen treffen […]

14:43 – James Peters

Nach dem Award geht es weiter mit dem Vortragsprogramm. James Peters, Vice President und General Manager Automotive, IoT und Connected Car bei Vernetzungsspezialist Cisco, zeigt auf, wie sich die US-Amerikaner den Weg in die vernetzte Mobilität vorstellen. Zu den Megatrends Autonomisierung und Elektrifizierung gehören laut Peters auch Over-the-Air-Updates oder Fahrzeug-Security.

14:32 – CCI-Award

And the Winner is: Daimler. Der OEM aus Stuttgart wird für die Car-to-X-Kommunikation in der neuen Mercedes-Benz E-Klasse ausgezeichnet. Mathias Hartl, bei Daimler für das Thema Car-to-X verantwortlich, nimmt den Award entgegen.

14:32 – CCI-Award

Im Anschluss an den Vortrag von Stefan Bratzel wird der diesjährige CCI-Award für innovative Connected Car-Technologien verliehen. Zur Auswahl standen in diesem Jahr Lösungen von Tesla und Daimler, die von einer Fachjury bewertet wurden.

14:29 – Stefan Bratzel

Launig steigt Bratzel auch aus seinem Vortrag aus: Die Kombination aus hohem rationalen und emotionalem Nutzen eines Mobilitätsservices benennt der CAM-Direktor in Ermangelung eines besseren Namens den „Bratzel-Quadranten“. Und um auf die metaphorische Gans aus seiner Einführung zurückzukommen (die inzwischen auf dem Teller gelandet ist): „Gut ist es nicht wenn es brutzelt, sondern wenn es […]

14:23 – Stefan Bratzel

Die Branche begebe sich derzeit in eine Phase, die Bratzel als Plattform-Kapitalismus beschreibt: Obwohl die Auto- und IT-Industrie als Partner die Mobilität der Zukunft gestalten, konkurrieren sie gleichzeitig auch um die Hoheit der Future Mobility. Für Bratzel komme es ganz entscheidend darauf an, zum einen den rationalen Erwartungen der Kunden bestmöglich zu entsprechen, zum anderen […]

14:06 – Stefan Bratzel

Aktuell gebe es, so Bratzel, eine regelrechte Revolution im Mobilitätssektor. Diese basiere vor allem auf den zentralen Problemfeldern Effizienz, Zeit und Nutzung. Zum einen sei ein Privatfahrzeug besondern ineffizient, da der Wagen im Schnitt 23 Stunden pro Tag ungenutzt steht. Zudem verschwendet der Mensch Zeit im Alltag aufgrund der Fahraufgabe, die er anderweitig nutzen könnte. […]

14:01 – Stefan Bratzel

Das automobile Universum verschiebe sich derzeit massiv, erklärt Bratzel. Während vor einigen Jahren die klassischen OEMs unter sich waren, stoßen seit einiger Zeit IT-Unternehmen auf der einen und Mobilitätsdienstleister auf der anderen Seite dazu. Durch diese Entwicklung steigen die USA sowie China zu wichtigen Connected Car-Ländern auf, während sich Deutschland zwar noch auf die Stärke […]

13:53 – Stefan Bratzel

Ein häufiger und gern gesehener Gast auf dem carIT-Kongress: Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management (CAM) stellt die diesjährige CCI-Studie von carIT, CAM und Cisco vor. Sein Einstieg ist erst einmal ungewöhnlich: „Stellen Sie sich vor, Sie wären eine gewöhnliche Hausgans“, animiert er das Publikum. Die Gans sei zunächst ängstlich gegenüber dem Menschen, lernt […]

13:46 – Leon He

Ein wiederkehrendes Element am heutigen Tag: Auch Leon He betont die Notwendigkeit, mit anderen Unternehmen stärker als je zuvor zusammenzuarbeiten. Das betrifft nicht nur Kooperationen mit der Autoindustrie, sondern explizit auch die Zusammenarbeit mit anderen IT-Playern. Die gesamte Branche scheint verstanden zu haben, dass man auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft Konkurrenz und Wettbewerb […]

13:38 – Leon He

Leon He, Präsident Western Europe der Enterprise Business Group vom chinesischen Elektronik-Riesen Huawei, übernimmt das Ruder. He skizziert den Weg von Huawei von einer B2C-Größe zu einem Partner der Autobranche im Bereich des vernetzten Fahrens. China stehe derzeit vor der enormen Herausforderung, das Verkehrsaufkommen im eigenen Land meistern zu können. IT-Player wie Huawei könnten künftig […]

13:20 – Karl-Heinz Glander

Laut Glander bestehe derzeit ein Grundproblem von autonomen Fahrfunktionen darin, dass die benötigte Sensorik noch sehr kostspielig ist. Für den ZF-Experten liegt eine Lösung darin, autonome und öffentliche Shuttle-Services in Großstädten zu forcieren. Auf der einen Seite müssten die Kosten nicht auf Privatpersonen abgewälzt werden, auf der anderen Seite ist der Einsatzbereich der Fahrzeuge beschränkt, […]

13:14 – Karl-Heinz Glander

Natürlich kommt dem autonomen Fahren eine zentrale Funktion beim Erreichen der Vision Zero zu. Doch bereits auf dem Weg dahin, können zahlreiche Assistenzsysteme dazu beitragen, häufige Unfallquellen auszuschalten. Glander nennt an dieser Stelle etwa die Wrong Way Detection: Erkennt das System, dass der Fahrer auf die falsche Seite der Autobahn auffahren will, leitet das Fahrzeug […]

13:07 – Karl-Heinz Glander

Vor der Bühne ist das Publikum gestärkt für den zweiten Block, auf der Bühne folgt nun Karl-Heinz Glander von Zulieferer ZF Friedrichshafen. Der Experte für autonome Fahrfunktionen skizziert in seinem Vortrag die „Vision Zero“. In Zukunft soll es weder tödliche Unfälle im Straßenverkehr, noch schädliche Emissionen geben.

11:50 – Florian Petit

Kurz vor der Mittagspause steht das erste von zwei Gewinner-Startups der carIT Startup Factory powered by Cisco auf der Bühne. Florian Petit vertritt das Unternehmen Blickfeld, das sich der Sensortechnik im Bereich des autonomen Fahrens verschrieben hat. Das Startup hat nach eigenen Angaben einen Lidar-Sensor entwickelt, der im Unterschied zu bisherigen Modellen kompakt und kostengünstig, […]

11:44 – Axel Schmidt

Schmidt skizziert den Weg, den Autobauer auf dem Weg in die Zukunft gehen müssen. Aus einem traditionellen OEM wird ein „Digital OEM“, der zusätzlich zum klassischen Geschäft Connected Car-Services anbietet. Der vielbeschworene Wandel vom Autobauer zum Mobilitätsanbieter sei laut Schmidt aber ebenfalls nur ein Zwischenschritt. Letztlich müssen Hersteller zu Mobilitäts-Aggregatoren werden, die nicht nur Autos […]

11:35 – Axel Schmidt

Interessant ist vor allem die Frage, ob Autohersteller ihren Markenkern in der Zukunft überhaupt noch erhalten können. Am Beispiel der Luftfahrt macht Schmidt deutlich, dass womöglich nur noch der Service-Anbieter und nicht der Hardwarehersteller relevant sei. Schließlich kaufe man ein Flugticket bei Lufthansa oder Condor, mit Airbus oder Boeing komme der Kunde gar nicht in […]

11:28 – Axel Schmidt

Auf Olaf Schick folgt Axel Schmidt, globaler Automotive-Chef der IT-Beratung Accenture. Seiner Ansicht nach waren die Autohersteller lange Zeit in einer Komfortzone: mit einer ungeheuren Marktmacht ausgestattet und „too big to fail“. Diese Stellung werde durch disruptive Trends herausgefordert. In dem Maße, in dem aus dem heutigen Fahrer ein Passagier wird, muss sich die Branche […]

11:20 – Olaf Schick

Für die Gesetzgebung im Bereich des autonomen Fahrens sei es von zentraler Bedeutung, dass entsprechende Rahmen nicht nur innerhalb nationaler Grenzen gelten, sagt Schick. Eine internationale Harmonisierung dieser Regeln sei dringend notwendig. Was die so häufig gestellten Haftungsfragen angeht, so habe sich laut Schick die Aufteilung in Hersteller-, Halter-, Fahrerhaftung auch für innovative Entwicklungen in der […]

11:13 – Olaf Schick

Daten können den Verkehr komfortabler und sicherer machen. Zentral sei allerdings, dass die Rechtsabteilung eines OEMs bei der Entwicklung entsprechender Dienste immer von Anfang an mit im Boot sitzt, Stichwort: Privacy by Design. Bei Daimler sei dies der Fall, ist es Schick wichtig zu betonen. Im Zusammenhang mit dem autonomen Fahren, kann Schick dem Nutzer […]

11:06 – Olaf Schick

Die Wichtigkeit des rechtlichen Rahmens für die datengetriebene Mobilität von morgen ist am heutigen Vormittag bereits häufig angesprochen worden. Mit Olaf Schick, Chief Compliance Officer von Daimler, folgt nun ein Fachmann auf dem Gebiet. Über die Chancen und Risiken dieses Datenhungers der neuen Mobilitätsformen und -Dienste wird Schick sprechen. Er betont gleich zu Beginn, dass […]

10:53 – Oliver Bahns

Die Telekom selbst sammelt derzeit Erfahrungen mit Chatbots im Kundendialog. Per KI sind solche Bots wie Telekoms „Tinka“ in der Lage, bereits äußerst natürlich mit dem Kunden zu kommunizieren. Solche Assistenten können künftig sogar Emotionen von Menschen erkennen und entsprechend reagieren. Auch für die Autobranche werde es in Zukunft interessant, über KI mit dem Kunden […]

10:47 – Oliver Bahns

Wie können Automobilbauer die angesprochene Kundenbeziehung also verbessern und die Kommunikation mit Millionen Menschen überhaupt meistern? Laut Bahns rücken digitale Assistenten und künstliche Intelligenz in den Fokus. Home Assistants wie Amazon Echo oder Google Home weisen an dieser Stelle den Weg. Eine Armada an einzelnen Apps, die auf dem Smartphone letztlich verwaisen, gehören langsam der […]

10:41 – Oliver Bahns

Nachdem Elmar Frickenstein die Notwendigkeit der Kooperation mit IT-Unternehmen deutlich gemacht hat, übernimmt passend Oliver Bahns von T-Systems die Bühne. Bahns beginnt seinen Vortrag mit den Bedürfnissen der Generation Y und Z. Diese Generationen hätten, so Bahns, einen natürlich Feind: verschwendete Zeit. Lange Ladezeiten, schlechte Netzabdeckung oder zu lange Reaktionszeiten von Unternehmen auf Anfragen seien […]

10:28 – Elmar Frickenstein

Abschließend kommt BMW-Mann Frickenstein erneut auf Kooperationen zu sprechen. In den Feldern Sensorik, 5G oder HD-Karten müssen Autobauer mit anderen Herstellern, Zulieferern, Chipspezialisten und IT-Playern zusammenarbeiten. Anders sei das autonome Fahren nicht zu stemmen, macht Frickenstein deutlich. Und letztlich müssen auch die Autohersteller intern anders arbeiten, deutlich agiler werden. BMW hat aus diesem Grund einen […]

10:21 – Elmar Frickenstein

Bei der Entwicklung des automatisierten Fahrens komme vor allem der Simulation eine entscheidende Rolle zu. Ein Hersteller müsse für die Zulassung entsprechender Wagen 250 Millionen unfallfreie Kilometer nachweisen können. Nur rund fünf Prozent davon könnten tatsächlich von Testfahrzeugen zurückgelegt werden, so Frickenstein. Die restlichen 95 Prozent müssen dementsprechend am Computer simuliert werden.

10:17 – Elmar Frickenstein

Zentraler Faktor für das autonome Fahren sei eine möglichst große Masse an Fahrzeugdaten. Diese werden aus dem Auto an das Backend geschickt, mit Hilfe von KI verarbeitet und letztlich wieder zurück in den Wagen gespielt, um Situationen besser einschätzen zu können und Trajektorien für die Routenführung des selbstständigen Fahrzeugs zu entwickeln.

10:12 – Elmar Frickenstein

Das große Thema bei Elmar Frickenstein an diesem Vormittag: das autonome Fahren. Frickenstein ist zuversichtlich, dass BMW das automatisierte Fahren der Stufen drei, vier und fünf meistern kann. Dafür sind allerdings – und da schließt er sich an den VDA-Präsidenten Wissmann an – weitere rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Was die Ökosysteme für das autonome Fahren […]

10:07 – Elmar Frickenstein

Auf den VDA-Präsidenten folgt Elmar Frickenstein, bei BMW für das vollautomatisierte Fahren und Fahrerassistenz verantwortlich. Frickenstein beginnt zunächst mit einem Schulterschluss mit der IT-Branche: Ohne die Kooperation mit IT-Unternehmen sei die vernetzte Mobilität der Zukunft von einem Autobauer nicht zu realisieren, so der BMW-Manager.

10:00 – Matthias Wissmann

Eine der großen Errungenschaften der Branche in den letzten Jahren sei die Einigung auf eine gemeinsame Datenplattform für den kontrollierten Zugang zu Informationen aus dem Fahrzeug, erklärt Wissmann. Künftig wird die deutsche Autoindustrie ein innovatives Ökosystem entwickeln, das es Dritten ermöglicht, die gewünschten Daten von einem neutralen Server zu beziehen, um Mobilitätsdienste aufzusetzen.

09:56 – Matthias Wissmann

Wissmann macht mit Blick auf die Future Mobility eines unmissverständlich deutlich: Die deutsche Autoindustrie muss beim autonomen Fahren eine internationale Spitzenposition einnehmen. Doch dafür seien noch deutliche Anpassungen auf Seiten der Gesetzgebung notwendig. Vor allem was die Haftung im Falle eines Unfalls betrifft, fordert der VDA-Präsident weitere Anstrengungen vom Gesetzgeber.

09:50 – Matthias Wissmann

Der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt dürfe es im Unterschied zu vielen anderen Automobilmessen nicht passieren, sich die Digitalisierungsthemen durch große Consumer Electronics-Veranstaltung wie der CES in Las Vegas nehmen zu lassen, sagt Wissmann. Dass dieser Themenspagat der IAA bereits gelinge, sehe man auf den Ständen der großen Hersteller. Dennoch betont der VDA-Präsident, dass sich die […]

09:44 – Matthias Wissmann

Matthias Wissmann steht als erster Redner auf der Bühne des carIT-Kongresses im Rahmen der IAA in Frankfurt. Der VDA-Präsident betont in seiner Eröffnungsrede, dass die Welt der Mobilität nicht erst vor einem Umbruch steht, sondern sich bereits deutlich gewandelt hat. Die Digitalisierung bestimme längst den Diskurs in der Autobranche, was auch bei den Themen der […]

In Kürze…

Am 20.09.2017 finden Sie hier unsere Live-Berichterstattung vom carIT-Kongress 2017 in Frankfurt. Diskutieren Sie auch auf Twitter mit: #carITK17