Die Car-to-X-Kommunikation habe allerdings ein „Henne-Ei-Problem“, so Koether: Die Ausrüstung lohnt sich erst, wenn möglichst viele Fahrzeuge damit ausgestattet sind. Das steht allerdings gerade am Anfang dem Einsatz in privaten PKW im Wege. Volkswagen wird die Technologie daher zunächst bei Fahrzeugen ausrollen, die ohnehin viele Kilometer im Straßenverkehr zurücklegen, etwa Einsatzwagen, Baustellenfahrzeuge oder Pannendienste. Damit könne für Privatkunden ein Anreiz für die Anschaffung entstehen.