Aktuell gebe es, so Bratzel, eine regelrechte Revolution im Mobilitätssektor. Diese basiere vor allem auf den zentralen Problemfeldern Effizienz, Zeit und Nutzung. Zum einen sei ein Privatfahrzeug besondern ineffizient, da der Wagen im Schnitt 23 Stunden pro Tag ungenutzt steht. Zudem verschwendet der Mensch Zeit im Alltag aufgrund der Fahraufgabe, die er anderweitig nutzen könnte. Und nicht zuletzt kommt es zu einem anderen, intermodalen Nutzungsverhalten von Mobilität. Diese Entwicklung öffnen das Tor für neue Player, erklärt der CAM-Direktor.