Interessant ist vor allem die Frage, ob Autohersteller ihren Markenkern in der Zukunft überhaupt noch erhalten können. Am Beispiel der Luftfahrt macht Schmidt deutlich, dass womöglich nur noch der Service-Anbieter und nicht der Hardwarehersteller relevant sei. Schließlich kaufe man ein Flugticket bei Lufthansa oder Condor, mit Airbus oder Boeing komme der Kunde gar nicht in Berührung, gibt Schmidt zu bedenken. Autobauer müssten daher mehr denn je um ihre Kunden und damit den Erhalt ihrer Marke kämpfen. Doch gerade in der Interaktion mit dem Kunden sieht Schmidt neue Service-Player im Vorteil.