In Kürze finden Sie hier unsere Themen 2017!

Rückblick 2016

Unser Programmheft 2016 finden Sie hier

Dr. Joachim Damasky

Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA

Von der Fahrerassistenz zum automatisierten Fahren

Das automatisierte Fahren ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft, die ohne Unfälle, Staus und Umweltbelastungen Personen und Güter sicher, effizient, stressfrei und komfortabel transportieren wird. In Verbindung mit der zunehmenden Leistungsfähigkeit in den Bereichen der Informationserfassung, -übertragung und -verarbeitung können Fahrzeugfunktionen entwickelt werden, die zunehmend Teile der Fahraufgabe übernehmen und somit den Fahrer in über- oder unterfordernden Situationen unterstützen und entlasten. Erste Funktionen sind z.B. für wenig komplexe Verkehrssituationen wie zum Beispiel bei einer Stau- oder einer Autobahnfahrt oder in geringen Geschwindigkeitsbereichen wie beispielsweise bei Parkanwendungen zu erwarten. Die Technologieentwicklung und die Rahmenbedingungen für deren Nutzung müssen sich für eine erfolgreiche Markteinführung ergänzen. Mit diesem Beitrag wird ein Überblick zu den wesentlichen Handlungsfeldern in diesem Sinne gegeben.

Johann Jungwirth

Chief Digital Officer Volkswagen Group

Die Disruption der Automobilindustrie

Die Megatrends Digitalisierung, Urbanisierung und Nachhaltigkeit beeinflussen und bestimmen unseren Alltag. Nachdem bereits andere Industrien und Branchen vor allem durch die Digitalisierung disruptiert worden sind, hat diese Entwicklung nun auch das Automobil erreicht.

Neue Wettbewerber, die vor allem aus der Softwarebranche kommen, versuchen hier alternative Konzepte zu entwickeln und am Markt zu etablieren.

Google, Apple, Faraday Future, Tesla und viele weitere aus den Innovationszentren der Welt beschäftigen sich mit der Neuerfindung des Automobils.

Veränderte Kundenanforderungen zu Mobilität, Nachhaltigkeit und Services verschärfen die Bedingungen zusätzlich. Diese Entwicklung bietet allerdings auch hervorragende Möglichkeiten, entscheidend zur Verbesserung unser aller Lebensqualität beizutragen. Der Volkswagen Konzern wird diese Entwicklung vorantreiben und als integrierter Hardware, Software und Services Konzern ein weltweit führender Anbieter für Mobilität sein.

Oliver Bahns

Senior Vice President Connected Car, Deutsche Telekom AG, T-Systems, Digital Divison

Shape the digital mobility – Ende-zu-Ende Mobilitätslösungen für das vernetzte Fahrzeug

Die Digitalisierung ist in der Automobilindustrie zur treibenden Kraft geworden: Hersteller werden zu Mobilitätsdienstleistern, neue Partner betreten die Bühne des automobilen Ökosystems.

Die Deutsche Telekom erleichtert ihren Kunden den Eintritt in neue Geschäftsmodelle mit dem Kernprodukt Netz, z.B. für automatisiertes Fahren und intelligente Verkehrssteuerung in Echtzeit.

Eine wichtige Komponente der Mobilität – insbesondere im innerstädtischen Verkehr – ist das Parken. Die Deutsche Telekom will hier mit einem integrierten Ansatz für Kommunen, Parkplatzbetreiber und Autofahrer ein neues Ende-zu-Ende Dienstleistungspaket aufbauen.

Den großen Markt der Gebrauchtfahrzeuge adressieren wir mit Nachrüstlösungen und helfen so Autoindustrie, Händlern und Dienstleistern, durch digitale Services den direkten Kontakt zu ihren Kunden aufzubauen und langfristig zu erhalten.

Unsere Lösungen zur digitalen Transformation betreiben wir in hochsicheren Rechenzentren mit einem einzigartigen Cloud-Ökosystem aus standardisierten Plattformen und globalen Partnerschaften.

Dirk Ahlborn

CEO Hyperloop Transportation Technologies (HTT)

Crowdsourcing the Hyperloop

Is it possible to crowdsource a massive project like the hyperloop? Hyperloop Transportation Technologies Inc. is doing just that. Leveraging technology and a 500+ team of global experts,

it is bringing disruptive innovation to the transportation industry.

Startup Factory

Anurag Singh Rathor

Founder & CEO of Zify Carpool

Travel together for a better tomorrow

Can you increase employee productivity, reduce attrition & cost, generate millions of carbon credits and become a more social & environmentally responsible company? Yes, that’s what Zify is helping businesses & corporates achieve by providing a dynamic & more flexible enterprise carpooling solution. We call it ‚Carpooling 2.0‘. Zify is an AI based dynamic carpooling application that socially connects car-owners with empty seats & passengers together travelling in the same direction. Our SMART Routing Algorithm matches people based on their time & route, instead of just location based match, thereby enabling on the way pickup & drop offs. Zify is one of the most innovative carpooling application in the world and also the second largest carpooling company in India.

Macario Namie

Head of IoT Strategy Cisco Jasper

The Next Must-Have Consumer Electronics Device

The focus of connected services by car manufacturers lately has been building out the connected services suite. The next transformation of services won’t be in the services themselves but in the business models of offering the services. If the car is to become a true consumer internet device,

it will require real internet style monetization models.

In this talk we will explore internet monetization models, the infrastructure needed to monetize internet style and also learn about the vocabulary a vehicle knows when it’s an always on connected IoT device.

Dieter May

Senior Vice President Digital Services and Business Models BMW

Connected Car Revolution

Die zu erwartenden Veränderungen in der Automobilindustrie werden in den nächsten 5 Jahren weit umfangreicher sein als jene, die wir über mehr als 30 Jahre in diesem Sektor erlebt haben. Die Digitalisierung wird die Mobilität völlig verändern und das Auto zum ultimativen Smart-Device machen, das weitgehend in unser digitales Leben integriert ist und eine intelligente, komfortable und nahtlose Mobilitätserfahrung bietet. Das führt letztendlich dazu, dass die Automobilindustrie Teil einer größeren „Mobilitätsindustrie“ wird.

Für BMW bedeutet das, wir erfinden die Zukunft für erstklassige individuelle Mobilität, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu befriedigen, so wie wir das über die letzten 100 Jahre mit aller Leidenschaft gemacht haben. Für uns beginnt Mobilität lange vor dem Einsteigen in ein Auto, und sie endet keineswegs schon beim Aussteigen. Wir sehen die Zukunft der Mobilität als stressfrei, entspannt und nahtlos über mehrere Mobilitätskonzepte und Kundenberührungspunkte hinweg integriert, wobei wir gleichzeitig die Ressourceninvestitionen – Zeit, Energie und Geld – auf ein Minimum zurückfahren. Unser Ziel ist es, eine angenehme Kundenerfahrung zu schaffen, um die individuellen Anforderungen unserer Kunden an Mobilität zu erfüllen, abhängig vom Kontext und von der Personalisierung.

Dr. Jan Wehinger

Senior Manager MHP – A Porsche Company

Der neue Wettkampf um die Mobilitätsdividende

Die Mobilitätsbranche steht wie noch nie zuvor unter massiven Veränderungsbewegungen: beginnend mit der Diversifizierung der Antriebsarten, über den Wandel vom Besitzen zum Nutzen bis hin zu dem tatsächlichen Erwachen des automatischen Fahrens. Dr. Wehinger beleuchtet deshalb in seinem Vortrag die Neuverteilung der Mobilitätsdividende. Denn völlig neue Geschäftsmodelle werden denkbar, diese müssen sich aber erfolgreich in die Sachzwänge der Plattformökonomie fügen. Dabei sind die verschiedenen Erfolgsfaktoren und Funktionsweisen von Plattformen nur eine Seite der Medaille, um automatisches Fahren vollumfänglich zu nutzen, werden auch neue Denkansätzen zur Nutzung der Infrastruktur Straße erforderlich.

Prof. Dr. Stefan Bratzel

Direktor Center of Automotive Management (CAM)

Connected Car Index 2016: „Kampf der Welten“

Die Konvergenz der zentralen Trends von Connectivity, Autonomes Fahren und Mobilitätskonzepte führt zu einem „Kampf der Welten“ zwischen den „Big Data Playern“ und den Automobilherstellern. Die Startbedingungen und Kompetenzprofile sind jedoch sehr unterschiedlich. Für das Überleben der Automobilhersteller ist eine hohe Innovationskraft im Bereich „Connected Car“ und Mobilitätsdienstleistungen eine entscheidende Überlebensbedingung. Die aktuelle Ausgabe des Connected Car Index 2016 (CCI), der in Zusammenarbeit mit carIT exklusiv erstellt wird, zeigt jedoch, dass nur wenige Akteure wirklich gut aufgestellt sind. Die Big Data Player aus den Internet und Smartphone-Welten drängen mit neuen Geschäftsmodellen in die Mobilitätswelt vor und könnten künftig die Schnittstellen zum Kunden dominieren. Unter den Connected Car Ländern konnte Deutschland seine Defizite im Bereich Digitalstärke bislang nicht verbessern. Die Ergebnisse des CCI-Index 2016 werden auf dem Kongress der Öffentlichkeit erstmals vorgestellt.

Torsten Mlasko

Geschäftsführer Bosch SoftTec GmbH

The Future of Connected Mobility

Die Zukunft der vernetzten Mobilität wird automatisch, vernetzt und elektrisch sein, angetrieben durch Nutzerbedürfnisse und Kundenerwartungen. Ein Ansatz, um diese Anforderungen zu erfüllen, ist das Integrieren von Nutzer-Endgeräten und Inhalten. Ein weiterer Mehrwert des vernetzten Fahrzeuges sind höhere Effizienz und mehr Möglichkeiten für Assistenzlösungen. Die Basis für die elektrische und automatische Mobilität ist die Vernetzung.

Die Bosch Softtec GmbH ist Teil des „Mobility“-Bereiches von Bosch: Wir kreieren und liefern Infotainment- und Assistenzlösungen für die vernetzte Mobilität. In meinem Vortrag werde ich zeigen, an welchen Themen wir gerade arbeiten und was Sie für die Zukunft erwarten können.

Bernhard Rohleder

Hauptgeschäftsführer Bitkom

Die Karten werden neu gemischt. Wie Digitalität den Mobilitätssektor verändert

Die erste Welle der Digitalisierung hat Informationstechnik und Telekommunikation miteinander verschmolzen. Das ist zehn Jahre her, und in diesen ehemals getrennten Sektoren ist heute nichts mehr, wie es vorher war. Jetzt verschmelzen digitale Technologien mit fast allen anderen Branchen und spielen gerade im Mobilitätssektor eine herausragende Rolle. Zwei Drittel der Automobilmanager erkennen Auswirkungen der Digitalisierung auf ihr Business, jeder Fünfte erklärt selbstkritisch, Probleme bei der Bewältigung der Digitalisierung zu haben. Aber: 44 Prozent der Automobilunternehmen haben bereits eine Digitalstrategie aufgesetzt und entwickeln ihr Geschäft weiter, einige bauen es sogar komplett um – so eine repräsentative Umfrage des Bitkom.

Neue Partner und Wettbewerber treten auf, Digitalkonzerne, Plattformanbieter und Start-ups.

Die Karten werden neu gemischt, der Mobilitätsstandort Deutschland steht vor seiner bislang größten Herausforderung. Die Grundhaltung an der Spitze der Unternehmen stimmt: 97 Prozent der Manager im Automobilsektor sehen die Digitalisierung vor allem als Chance.

Markus Lipinsky

Chief Digital Officer MAN Truck und Bus AG

Die Basis für umfassende Connectivity in der heterogenen Logistikbranche: ein neues Betriebssystem, eine neue Plattform

Die IAA 2016 ist immer wieder Ort von Weltpremieren. Diesmal geht es jedoch nicht um ein neues Fahrzeug oder eine innovative Antriebsart, sondern um digitale Vernetzung pur: um nichts weniger als das neue Betriebssystem der Logistikbranche, und zwar im technischen wie im übertragenen Sinne. Eine solche Connectivity-Plattform muss vier Kriterien genügen, um erfolgreich zu sein:

– Multi-Brand: offen und herstellerunabhängig für alle Player der Industrie sein (vom Fahrzeug- und Aufbauhersteller bis zum Software- und Serviceanbieter)

– Multimodal: ultimativ alle Verkehrsträger einschließend (von der Straße über die Schiene und das Wasser bis in die Luft)

– Effizient: nicht nur auf Kosteneinsparungen fokussiert, sondern insbesondere die Ertragsseite für die Logistiker stärkend

– Integrativ: Nutzen für alle Stakeholder der Branche (von den Versendern über die Flottenmanager und Disponenten bis zu den Fahrern und den Kunden der Kunden)

Wie das alles end-to-end zusammengeht, ist Ziel und Inhalt des Vortrags über jene Plattform und ihre neue Marke, die exakt zu diesem Zweck gerade aus der Taufe gehoben wurden.

Martin Risau

Senior Vice President Analytics & Data Management, Hewlett Packard Enterprise

Big Data beim hochautomatisierten Fahren – Are you ready?

Experten schätzen, dass die ersten selbstfahrenden Autos bereits 2020 zum Verkauf stehen werden. Bis dahin werden Automobilhersteller und Zulieferer allerdings noch einige Entwicklungsarbeit leisten und diese in zahlreichen Testläufen überprüfen.

Aufgrund der datenintensiven Sensorik können so schon bei einem einzigen Testlauf in wenigen Stunden mehrere Terabyte an Daten entstehen – mit steigender Tendenz. Eine spezielle Herausforderung bei diesem hohen Datenvolumen ist die geografische Verteilung der Testläufe wie zum Beispiel verteilte Standorte der erfassten Daten bei Herstellern, Subunternehmern oder bei Straßentests rund um den Globus.

Deswegen werden neue Lösungsansätze für die Messdatenspeicherung, -auswertung und Datenlogistik im Entwicklungsprozess notwendig. Ziel ist es, die relevanten Daten zu identifizieren, schnell nutzbar zu machen und die Ergebnisse für umgehende Anpassungen und Re-Konfigurationen innerhalb der Testzyklen anzuwenden.

Der Vortrag zeigt Herausforderungen, Herangehensweisen und Lösungen aus Sicht eines führenden Big Data IT Experten zum Aufbau einer integrierten und verteilten Analyticsplattform, die trotz des neuartigen Datenvolumens die Entwicklungsprozesse und –Werkzeuge effektiv unterstützt und gibt einen Ausblick in zukünftige Technologien zur Realisierung hochautomatisierter, vernetzter Fahrzeuge.

Startup Factory

Michael Zoelzer

Mitgründer und COO von WearHealth

Digital Health meets Automotive Health

Die Digitale Revolution bietet neue Chancen in vielen unterschiedlichen Branchen. Die zunehmende Konvergenz lässt diese näher zusammenrücken. WearHealth nutzt dies im Bereich Health und Automotive. Im Rahmen des Connected Car wird das Fahrzeug so zum Caring Car. Die KI-basierte Plattform von WearHealth verarbeitet Daten von Wearables sowie von Gesundheitsexperten mit Hilfe von Machine Learning, um einen kontextbewussten Personal Health Assistant zur Verfügung zu stellen. Im Kontext des Caring Car wird dieser zum Driver Health Assistant.

Mit Hilfe von Daten von Wearables, Medical Devices oder auch Smart Clothing sowie der Verbindung mit dem jeweiligen Fahrzeug, wird es dem Fahrer über Gesundheitshinweise ermöglicht, die Fahrt gesund und entspannt zu erleben. Mit neuen Fahrerassistenzsystemen wird Digital Health zu Automotive Health und ist ein Meilenstein auf dem Weg zum Autonomen Fahren.

Dr. Daniela Gerd tom Markotten

Leiterin Digital Solutions and Services Mercedes-Benz LKW, Daimler AG

Wie der vernetzte Lkw die Logistikwelt verändert

Der Schlüssel für eine nachhaltige und leistungsstarke Logistik der Zukunft heißt Vernetzung. Logistik erfolgt in einem Netzwerk mit vielen verschiedenen Akteuren, in dem bislang Informationen fehlen, die der vernetzte Lkw künftig in Echtzeit liefert. Im Idealfall wird der vernetzte Lkw der Zukunft immer auf Tour sein. Es wird keinen Papierkram mehr geben, keine Unfälle und keine Liegenbleiber.

Vielleicht werden wir diese Zukunft nie zu 100 Prozent erreichen – aber in diese Richtung sind wir bei Daimler unterwegs. Mit FleetBoard leben wir bereits seit über 15 Jahren Telematik. Jetzt geht es dank Konnektivität einen weiteren Schritt nach vorne: das neue Serviceprodukt Mercedes-Benz Uptime erkennt Reparaturbedarfe am Lkw, bevor er liegen bleibt, bestellt einen Werkstatt-Termin und das richtige Ersatzteil. Das spart Zeit und Geld. Man kann einen Lkw aber nicht nur mit dem Disponenten oder der Werkstatt vernetzen, sondern auch mit anderen Lkw. Das ist nur ein Beispiel von vielen, das zeigt, wie Konnektivität und Echtzeit-Daten die heutige Logistikwelt verändern werden.

Kongressthemen

Car-to-X-Kommunikation

Das Potenzial, das in der Vernetzung der Fahrzeuge mit Umwelt, Infrastruktur und Internet steckt, ist enorm. Die Car-to-X Kommunikation wird das Autofahren in den Punkten Sicherheit, Komfort und Infotainment revolutionieren. Sie wird für den Kunden zukünftig markenprägend und somit kaufentscheidend sein.

Navigation & Telematik der Zukunft

Für den Reisenden ist nicht nur Mobilität an sich von Bedeutung, sondern vor allem, wie er eine Strecke zurücklegt – denn Autofahren ist mehr als nur möglichst effektiv ans Ziel zu gelangen. Es gilt, die neuen Wege der Kommunikation mit der Navigation im Fahrzeug zu vereinen, um so die Autofahrt effizienter und stärker zum Erlebnis zu machen.

Fahrerassistenzsysteme

Automatische Ausweichmanöver, Abstandswarner, Spurhalter & Co: Intelligente und kognitive Assistenzsysteme werden für die Automobilindustrie entscheidenden Einfluss auf den zukünftigen Erfolg haben. Sie gehören zu den wichtigen Sicherheits-Features, die von den Autokäufern gefordert werden.

Verkehrsmanagement

Kollektive Verkehrsmanagementsysteme geben in Abhängigkeit von der aktuellen Verkehrslage temporär Standstreifen frei, schlagen optimale Höchstgeschwindigkeiten vor oder regeln den Zufluss auf die Autobahn. Individuelle Systeme navigieren um Staus herum und machen den Fahrer auf vor ihm liegende Gefahrenpunkte aufmerksam. Verkehrsmanagementsysteme sind somit ein wesentlicher Beitrag zur Mobilität von morgen.

Infotainment, Apps & Bedienung

Persönlicher, schneller, einfacher, sicherer: Infotainmentsysteme & Apps mit der Schnittstelle zu Home, Office und Umwelt haben laut Studien speziell in der Generation Facebook maßgeblichen Einfluss auf deren Kaufentscheidungen. Die Branche ist auf der Suche nach leistungsfähigen und innovativen Businesskonzepten.

E-Mobility & IT

Die Elektromobilität fordert die Branche heraus. Für die intelligente Vernetzung von Fahrzeugtechnik, Infrastruktur, Netzintegration, intelligenter Fahrzeugkommunikation und Verkehrsmanagement werden innovative Konzepte benötigt.

Autonomes Fahren

Während Flugzeugpiloten gleich nach dem Start den Autopiloten einschalten, konnten Autofahrer bislang noch nicht auf technologische Hilfe zurückgreifen. Das autonome Fahren wird die Autofahrt revolutionieren.

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